bio

die zürcher sopranistin rebekka bräm wurde 1990 in zollikon zh geboren. ihr interesse an der musik zeichnete sich schon früh ab und so debütierte sie im kindergarten als solistin in “luuter wildi räuber simmer”. als sie als zehnjährige das wwf-frühlingslager mangels genügend plätzen nicht besuchen konnte, entschloss sie sich, stattdessen am kinderchorlager der meilemer singschule teilzunehmen. bald darauf wurde ihr berufsziel von meeresbiologin zu sängerin korrigiert.
in ihrer jugend engagierte sich rebekka bräm in etlichen ensemble-projekten, bands und chören, unter anderem im jugendchor zürich unter der leitung von michael gohl. nach der matur besuchte sie das vorstudium für klassischen gesang an der zürcher hochschule der künste bei ulrike andersen und gründete ihr a-cappella-quartett "dezibelles", welches im herbst 2015 den renommierten deutschen "jugend kulturell" förderpreis gewann und bisher zwei cd-produktionen realisiert hat.

2010 wurde sie von der hochschule luzern in die gesangsklasse von barbara locher aufgenommen, wo sie drei jahre später den bachelor abschloss. als bachelor-projekt produzierte sie eine gekürzte version von otto nicolais "die lustigen weiber von windsor". mit ihrer firma "die konzertschneiderei" geht sie diesen organisato-rischen ambitionen auch heute noch nach.
im sommer 2015 schloss rebekka bräm ihren master performance an der hslu ab und ist nun als freischaffende musikerin tätig. zuletzt war sie in der rolle der fiordiligi in wolfgang amadeus mozarts "così fan tutte" im rahmen des internationalen operstudios "silvio varviso" und als eleonora in antonio salieris "prima la musica e poi le parole" im ug des luzerner theaters zu hören.
rebekka bräm lebt in wien, wo sie sich an der universität für musik und darstellende kunst bei edith lienbacher postgradual weiterbildet.
audio / video

wolfgang amadeus mozart:
aus le nozze di figaro:
„porgi amor“

gesang: rebekka bräm
klavier: istvan bonyhadi
recording: alexandre beuchat, jan 17

johann sebastian bach:
aus dem weihnachtsoratorium:
„flösst, mein heiland, flösst dein namen“

gesang: rebekka bräm
oboe: lena maria straka
klavier: istvan bonyhadi
echo-sopran: sasinee aswajesdakul
live-recording, dez 17

jules massenet:
aus manon:
„allons! il le faut… adieu, notre petite table“

gesang: rebekka bräm
klavier: istvan bonyhadi
live-recording, dez 17
presse
kkl_kritik
neue luzerner zeitung, 24.12.17
Artikel_Rossini_NLZ
neue luzerner zeitung, 29.03.16
Klassiker_der_Woche-_Klassike_r_der_Woche-_Zauberf
tagesanzeiger, 12.11.15
opernwelt
opernwelt, juli 2015
musikzeitung
surentaler anzeiger, 19.09.14
dezibelles_nzz
nzz, 18.01.13
maturarbeit
tagesanzeiger, 05.05.09

fotos

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Musica HPK-77

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