bio

die zürcher sopranistin rebekka bräm wurde 1990 in zollikon zh geboren. ihr interesse an der musik zeichnete sich schon früh ab und so debütierte sie im kindergarten als solistin in “luuter wildi räuber simmer”. als sie als zehnjährige das wwf-frühlingslager mangels genügend plätzen nicht besuchen konnte, entschloss sie sich, stattdessen am kinderchorlager der meilemer singschule teilzunehmen. bald darauf wurde ihr berufsziel von meeresbiologin zu sängerin korrigiert.
in ihrer jugend engagierte sich rebekka bräm in etlichen ensemble-projekten, bands und chören, unter anderem im jugendchor zürich unter der leitung von michael gohl. nach der matur besuchte sie das vorstudium für klassischen gesang an der zürcher hochschule der künste bei ulrike andersen und gründete ihr a-cappella-quartett dezibelles, welches im herbst 2015 in hamburg den "jugend kulturell" förderpreis gewann und bisher zwei cd-produktionen realisiert hat.

im jahr darauf wurde sie von der hochschule luzern in die gesangsklasse von barbara locher aufgenommen, wo sie 2013 den bachelor abschloss. als bachelorprojekt organisierte sie mehrere aufführungen einer gekürzten version der oper "die lustigen weiber von windsor" von otto nicolai. mit ihrer kleinen firma "die konzertschnei-derei" geht sie diesen kulturmanagenden ambitionen auch heute noch nach.
letzten sommer hat rebekka bräm ihren master performance an der hslu abgeschlossen und ist nun als freischaffende musikerin tätig. zuletzt war sie in der rolle der eleonora in antonio salieris "prima la musica e poi le parole" im ug des luzerner theaters und in der rolle der berenice in gioacchino rossinis "l'occasione fa il ladro" zu hören.
rebekka bräm lebt in wien, wo sie sich an der universität für musik und darstellende kunst bei edith lienbacher postgradual weiterbildet.
audio

wolfgang amadeus mozart:
aus le nozze di figaro:
„deh vieni non tardar“

gesang: rebekka bräm
klavier: andrew dunscombe
recording: robert maszl

claude debussy:
„nuit d’étoiles“

gesang: rebekka bräm
klavier: andrew dunscombe
recording: robert maszl

johann strauss (sohn):
aus die fledermaus:
„spiel ich die unschuld vom lande“

gesang: rebekka bräm
klavier: andrew dunscombe
recording: robert maszl

johann sebastian bach:
aus magnificat:
„quia respexit humilitatem“

gesang: rebekka bräm
klavier: andrew dunscombe
recording: robert maszl

jeanine tesori:
„the girl in 14g“

gesang: rebekka bräm
klavier: andrew dunscombe
recording: robert maszl
presse
Artikel_Rossini_NLZ
neue luzerner zeitung, 29.03.16
Klassiker_der_Woche-_Klassike_r_der_Woche-_Zauberf
tagesanzeiger, 12.11.15
opernwelt
opernwelt, juli 2015
musikzeitung
surentaler anzeiger, 19.09.14
dezibelles_nzz
nzz, 18.01.13
dezibelles_rorschach
st. galler tagblatt, 02.04.12
maturarbeit
tagesanzeiger, 05.05.09

fotos

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